Veröffentlicht am 07.02.2013   BlueInGreen   DE

Doppelkonzert Magnolia + A.tronic

Mo. 18.02., 20 Uhr, Eintritt 12,-/ 8,- Euro/ Schüler Alte Post/Musikschule 5,- Euro

Virtuos und verspielt, leidenschaftlich und poetisch verweben Magnolia Komposition und Improvisation - beide Musiker mal solistisch, mal in Begleitfunktion und kess die Hörerwartungen an „Gesang plus Gitarre“ herausfordernd. Hartkamp und van Endert schaffen sich auf ihrem neusten Album „Wait A Second“ spannende neue Klangmöglichkeiten, von denen sie sich in wunderschönen Eigenkompositionen sowie ausgewählten Jazz- und brasilianischen Standards zu Höhenflügen anregen lassen.

A.tronic lebt. Seit dem Frühjahr 2012 arbeitet André Nendza mit einer neuen Besetzung. Dabei wird der auf der letzten CD "Spectacles" begonnene Weg in Richtung Pop konsequent weiter verfolgt. Zwischen Song und Sound erspielen sich die Musiker ein durchaus tanzbares, zuweilen nachdenkliches Programm, dass den Jazzhintergrund der Beteiligten nicht leugnet und doch kein Jazz ist.

Magnolia

Virtuos und verspielt, leidenschaftlich und poetisch verweben Magnolia Komposition und Improvisation - beide Musiker mal solistisch, mal in Begleitfunktion und kess die Hörerwartungen an „Gesang plus Gitarre“ herausfordernd. Hartkamp und van Endert schaffen sich auf ihrem neusten Album „Wait A Second“ spannende neue Klangmöglichkeiten, von denen sie sich in wunderschönen Eigenkompositionen sowie ausgewählten Jazz- und brasilianischen Standards zu Höhenflügen anregen lassen. Eine intensive Kommunikation, die das Publikum und die Musiker immer wieder mit unerwarteten Wendungen überrascht, berührt, begeistert.

Anne Hartkamp – Gesang
Philipp van Endert – Gitarre

www.magnolia-duo.de

A.tronic lebt. Seit dem Frühjahr 2012 arbeitet André Nendza mit einer neuen Besetzung. Dabei wird der auf der letzten CD "Spectacles" begonnene Weg in Richtung Pop konsequent weiter verfolgt. Zwischen Song und Sound erspielen sich die Musiker ein durchaus tanzbares, zuweilen nachdenkliches Programm, dass den Jazzhintergrund der Beteiligten nicht leugnet und doch kein Jazz ist.

Franziska Loos - Gesang
Andreas Wahl - Gitarren
Markus Segschneider - Gitarren
André Nendza - Bässe
Ulf Stricker – Schlagzeug

www.andre-nendza.de/atronic.htm

Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com

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Seit dem Frühjahr 2012 arbeitet André Nendza mit einer neuen Besetzung. Dabei wird der auf der letzten CD "Spectacles" begonnene Weg in Richtung Pop konsequent weiter verfolgt. Zwischen Song und Sound erspielen sich die Musiker ein durchaus tanzbares, zuweilen nachdenkliches Programm, dass den Jazzhintergrund der Beteiligten nicht leugnet und doch kein Jazz ist.
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Seit dem Frühjahr 2012 arbeitet André Nendza mit einer neuen Besetzung. Dabei wird der auf der letzten CD "Spectacles" begonnene Weg in Richtung Pop konsequent weiter verfolgt. Zwischen Song und Sound erspielen sich die Musiker ein durchaus tanzbares, zuweilen nachdenkliches Programm, dass den Jazzhintergrund der Beteiligten nicht leugnet und doch kein Jazz ist.
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Virtuos und verspielt, leidenschaftlich und poetisch verweben Magnolia Komposition und Improvisation - beide Musiker mal solistisch, mal in Begleitfunktion und kess die Hörerwartungen an „Gesang plus Gitarre“ herausfordernd. Hartkamp und van Endert schaffen sich auf ihrem neusten Album „Wait A Second“ spannende neue Klangmöglichkeiten, von denen sie sich in wunderschönen Eigenkompositionen sowie ausgewählten Jazz- und brasilianischen Standards zu Höhenflügen anregen lassen. Eine intensive Kommunikation, die das Publikum und die Musiker immer wieder mit unerwarteten Wendungen überrascht, berührt, begeistert.
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Virtuos und verspielt, leidenschaftlich und poetisch verweben Magnolia Komposition und Improvisation - beide Musiker mal solistisch, mal in Begleitfunktion und kess die Hörerwartungen an „Gesang plus Gitarre“ herausfordernd. Hartkamp und van Endert schaffen sich auf ihrem neusten Album „Wait A Second“ spannende neue Klangmöglichkeiten, von denen sie sich in wunderschönen Eigenkompositionen sowie ausgewählten Jazz- und brasilianischen Standards zu Höhenflügen anregen lassen. Eine intensive Kommunikation, die das Publikum und die Musiker immer wieder mit unerwarteten Wendungen überrascht, berührt, begeistert.
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